Kapitel 1 Begegnung
Es war ein schöner Tag in der Stadt Maestres, leider war es nicht für alle so schön, denn die rosahaarige Dame Alexandra Guild musste wiedermal zu ihrem verhassten Job.
Auf ihrem Weg in die Arbeit merkte sie wie sie von einem kleinem Jungen beobachtet wurde. Sie wollte ihn nicht weiter beachten und ging weiter zum Café in dem sie arbetítete.
Als sie im Café ankam legte sie ihre Arbeitskleidung an und machte sich an die Arbeit.Nach kurzer Zeit bemerkte sie den Jungen der sie vorhin bereits beobachtete alleine an einem Tisch sitzen und ging auf ihn zu. Alex fragte sich was der Junge alleine hier macht und fragte ihn was er haben möchte, er blickte sie an und meinte nur das er "roten Saft" haben wolle. Sie fragte ihn was für roten Saft er haben möchte. Er deutete auf seinen Nacken und sagte diesen roten Saft bitte. Sie sah ihn an und erkannte sofort das er ein Vampier sein musste. Sie nahm ihn an der Hand und ging mit ihm nach hinten ins Lager. Dort angekommen Kniete sie sich zu ihm und erklärte ihm das er nicht so einfach Menschen nach Blut fragen kann und schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Er blickte zu Boden und überhörte das sie ihm ihr Blut angeboten hatte. Er sagte ihr dass er schon länger kein frisches Blut bekommen hatte und nicht wusste was er sonst hätte tun soll anhand seiner Mimik erkante mann das er leicht traurig war. Alex fragte ihn ob nicht seine Familie ihm frisches Blut bringen könnte oder andere Vampiere. Er erklärte ihr das seine Eltern gestorben sind und das er niemand anderen hätte. Alex wollte wissen wo er wohnt, jedoch antwortete er nur das er alleine in der Wohnung seiner Eltern wohnt.Alex wurde traurig als sie hörte das der Junge ganz alleine war. Sie fragte ihn ob es niemandem aufgefallen ist das er ganz alleine wohnt, er erklärte ihr das bisher noch niemand gekommen ist. Alex bat ihm an das er bei ihr wohnen könnte damit er nicht so alleine ist, er blickte ihr ins Gesicht und dachte kurz nach. Nach kurzer Bedenkzeit willigte er ein. Sie lächelte und sagt das sie noch etwas arbeiten müsse bevor sie zu ihrer Wohnung gehen können. Sie ging mit ihm wieder nach vorne in das Café und wies ihm an das er sich an einen freien Tisch setzen solle. Nach einer Stunde kam Sie kurz bei ihm vorbei und brachte ihm einen Saft und ein stück Schokoladenkuchen. Sie sagte ihm das sie gleich fertig ist und sie dann nach hause gehen können, er nickte lediglich und begann fröhlich den Kuchen zu essen. Als Alex fertig war zog sie sich schnell um und ging mit dem Jungen nach draußen als sie auf dem Heimweg waren fiel ihr ein das sie sich noch nicht vorgestellt hat und sagte ihm ihren namen und das er sie einfach Alex nennen kann im Anschluss fragte sie ihn nach seinem Namen er antwortete kurz und bündig mit Éner.
Kapitel 2 Umzug
Als sie in Ihrer Wohnung ankamen bot Alex Éner an sich umzusehen, er tat dies
auch kam aber recht schnell wieder zurück und wies Alex daraufhin das ihre
Wohnung zu klein sei für beide. Sie blickte kurz nach links und nach rechts und
sagte ihm dass er Recht habe, musste jedoch auch sagen dass sie keine andere
Möglichkeit hätten. Éner schlug vor das sie in die Wohnung seiner Eltern ziehen da
diese durch den Tod seiner Eltern Frei steht und um einiges Größer sei als die
Wohnung von Alex.
Sie platzte fast vor Wut als sie davor jemanden sitzen sah
und riss das Fenster auf. Sie wusste das es wieder derselbe sei der sie auch
schon vor Monaten beobachtete. Sie sagte dass er abhauen soll, jedoch sprang er
mit einem Satz vom Baum durch das Fenster in das Zimmer. Alex sprang natürlich
sofort weg als er auf sie zu sprang und fragte ihn ob er eigentlich völlig den
Verstand verloren hatte.
Er wandte sich zu Éner und stellte sich als Dean
vor. Diesen interessierte es herzlich wenig wie er heißt und piekt ihn mit dem
Besen steil und sagte dabei dass er wieder verschwinden soll. Dean nahm ihm den
Besen ab und sagte dass er sowas nicht tun soll, anschließend wandte er sich zu
Alex und fragte sie warum sie den packt. Sie erklärte ihm dass sie zu Éner
ziehen will und dass er sie nicht daran hindern könne. Dean war fast schon wie
erstarrt als er das hörte und meinte nur das sie hier bleiben solle und
versuchte sie vergeblichstens mit Argumenten hier zu behalten. Was er ihr nicht
sagte war das er sie nur weiterhin beobachten wolle.
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